Wandervorschläge in Lana: Brandiswaalweg Ein gemütlicher und ebener Wanderweg, der Oberlana mit Niederlana verbindet. Durch Kastanienhaine und Obstkulturen mit schönem Blick auf Lana. Der Waalweg beginnt an der Gampenstraße, vom Gehsteig links abzweigend (Richtung Lana-Gampenpass), und führt an Kloster Lanegg und der St. Margarethen-Kirche vorbei bis zum Wasserfall oberhalb des Golfplatzes*. Idealer Spazierweg zur Pfarrkirche Niederlana oder zum Obstbaumuseum; Einkehrmöglichkeiten. Gehzeit ca. 45 Minuten * Rundweg Vom Brandis Waalweg ausgehend (kleine Holzbrücke vor dem Wasserfall), zweigt rechts ein kurzer Rundweg ab. Der Weg führt bergauf in Richtung Völlan bis zum Wetterkreuz unterhalb der Gampenstraße. Toller Aussichtspunkt über das gesamte Etschtal. Zurück über Weg Nr. 1 (Niederlana - Völlan) bergab bis zum Brandis Waalweg (oberhalb des Obstbaumuseums). Gesamtgehzeit: ca. 45 Min. Höhenunterschied: ca. 200 m
Aichbergweg Kultur- und Naturlehrpfad mit Informationstafeln über die Geschichte, die Pflanzenwelt, die Tiere, die Geologie und den Obst- und Weinbau. Ein historischer Weg, der Berg und Tal verbindet Ausgangspunkt für die Wanderung ist die Raiffeingasse (Richtung Marlinger Waalweg); vom Zentrum ausgehend: Falschauerbrücke, Meranerstraße, Ultner Straße, Villener Weg, Raffeingasse; Die Wanderung führt durch Kastanienhaine, Weinberge und Obstgärten. Der Weg führt bergauf bis zum Buschenschank Außerhof (DI Ruhetag, nicht ganzjährig bewirtschaftet) und verläuft dann wieder abwärts an der Kapelle St. Magnus in Gagers vorbei, nach Lana (Falschauerbrücke) zurück. Gehzeit: Raffeingasse-Aichbergweg-Falschauerbrücke ca. 2 Std. Beste Jahreszeit: Frühjahr und Herbst Höhenunterschied: ca. 150 m (mäßig steil) Ausrüstung: bequeme Wanderschuhe evtl. Wanderstöcke
Skulpturenwanderweg Lana Der Südtiroler Skulpturenwanderweg ist ein Landschaftskunstprojekt, das von Lana ausgehend weitere Gemeinden erreichen soll. Wandernd kann man beobachten, wie sich die Künstler auf dem Weg in die Naturlandschaft der Gaulschlucht, des Branids Waalweges und der Ländpromenade, entlang des Falschauerdammes, einfühlen konnten. Künstler aus aller Welt haben entlang des Weges, durch die Realisierung verschiedener Skulpturen, besondere Rastplätze und Stationen der Besinnung der der Erkenntnis geschaffen, die für jeden offen und erfahrbar sind. Gehzeit: ca. 2 1/2 Stunden Beste Jahreszeit: Frühjahr bis Herbst Höhenunterschied: ebene Wanderung Ausrüstung: bequeme Wanderschuhe Kinderwagen: Ländpromenade geeignet, sonst nur bedingt geeignet
Lana-Ackpfeif-St. Hippolyt (Weg Nr. 5) Pfarrkirche Niederlana, Brandisweg, am Gutshof Brandis vorbei nach Ackpfeif, Abzweigung nach rechts beim Schuhrabenhof, Überquerung der Gampenstraße (Leonburg 13. Jhd.), Silacker (vorgeschichtliche Siedlungsstätte), St. Hippolyt-Kirchlein auf einer aussichtsreichen Felsenkuppe (auch Standort einer prähistorischen Siedlung); empfehlenswerte Halbtageswanderung zur Zeit der Baumblüte (2. Aprilhälfte) und im Herbst zur Erntezeit. Gehzeit: 2 ½ Stunden Rückkehrmöglichkeit: über Weg Nr. 5 zur Gampenstraße (nähe Tunnel) Richtung Tisens zum Gruberkeller, Ackpfeif, Lana oder Weg Nr. 8 nach Völlan.
Lana-Völlan Vom Brandis Waalweg in Niederlana zweigen 2 Wege in Richtung Völlan ab, Weg Nr. 1 (oberhalb Obstbaumuseum) und Weg Nr. 1A (oberhalb Margarethenkirche). Beide Wege treffen in Völlan bei der Abzweigung St. Georg Straße-Brünnlerweg wieder zusammen. In Richtung Dorfzentrum folgt man dem Brünnlerweg durch Laubwälder und Obstplantagen, bei den Höfen Mair am Gatter und Aichholz vorbei. Sie werden teils durch Privatwege geführt, direkt an den Höfen vorbei. Schöne Aussicht auf das Meraner Talbecken und das Etschtal. Gehzeit: Niederlana-Völlan Dorf ca. 1,5 Std. Beste Jahreszeit: Frühjahr und Herbst Höhenunterschied: ca. 330 m Ausrüstung: bequeme Wanderschuhe, evtl. Wanderstöcke
Lana-Höllental-St. Pankraz Von der Gampenstraße ausgehend wandern Sie den schmalen und steilen "Alten Völlanerweg" hinauf; an den Buschenschänken Untermösslhof und Helmsdorf vorbei, den Rateiserweg (Markierung 6) weiter, bis Gasthof Raffler. Leicht ansteigend durch Kastanienhaine, Laub- und Nadelwälder den Weg Nr. 6 weiter. Sie wandern durch den belichteten Tunnel am Höllentalhof vorbei; der Weg Nr. 6A führt Sie zum Ohrwalder (die steile Abkürzung talabwärts am Unterohrwalder Weg Nr. 6, ist nur für geübte und schwindelfreie Wanderer). Am Oberohrwalder zweigt der Weg Nr. 6 nach St. Pankraz/Pfaffenegg rechts ab. Talabwärts führt Sie der Weg Nr. 27 nach St. Pankraz Dorf. Mit Linienbus wieder nach Lana zurück. Gehzeit: Lana-Rateis-Höllental-St. Pankraz ca. 4 Std. Beste Jahreszeit: Sommer Höhenunterschied: ca. 700 m Ausrüstung: Bergschuhe, Wanderstöcke, topographische Wanderkarte Voraussetzung: geübte Wanderer
Wandervorschläge in Völlan: Völlan–Völlaner Bad–Talmühle-St. Hippolyt Gemütliche Rundwanderung im Mittelgebirge. Von Völlan Ortskern ausgehend in Richtung Badlweg (Einstieg hinter dem Bauernmuseum), durch schattigem Waldweg Markierung Nr. 10 zum Völlaner Bad (Gasthaus mit originaler Heilbadanlage). Der Weg verläuft bergab zum Witmer-Hof und weiter den Hang hinunter zum Obermayrhof, dann folgt man der Wegmarkierung Nr. 8 A bis zu Füßen des St. Hippolyt-Hügels. Um den einmaligen Aussichtspunkt und die romanische Kirche zu erreichen müssen wir uns die letzten Meter etwas anstrengen, der Weg ist etwas holprig und steil. Rückweg über Weg Nr. 8, an der Jausenstation Talmühle vorbei nach Völlan zurück. Gehzeit: Völlan-Völlaner Badl- St. Hippolyt-Talmühle-Völlan - ca. 2 ½ Std. Beste Jahreszeit: Sommer Höhenunterschied: 100-150 m Ausrüstung: bequeme Wander- oder Turnschuhe Voraussetzung: keine Kinderwagen: bedingt geeignet
Völlan-Gruberhof-Platzers Ausgangspunkt Völlan Dorf; nach der Kirche den Jochweg links abzweigen und der Wegmarkierung Nr. 4 bis zum Gruberhof folgen. Oberhalb des Gruberhofs folgen Sie der Markierung Nr. 2 links bergauf bis Unterplatzers; ansteigende Wanderung durch Wälder und Bergwiesen. Weiter auf Weg Nr. 10 bis zum St. Sebastian Kirchlein (16 Jh.) in Platzers. Rückkehr über Weg Nr. 10 bis Unterplatzers, weiter bergab bis zum Völlaner Bad (Weg Nr. 10), den Badlweg entlang bis Völlan Dorf. Gehzeit: Völlan-Gruberhof-Platzers ca. 3 Std. und zurück über Platzers-Völlaner Bad-Völlan ca. 2 Std. Beste Jahreszeit: Mai bis Oktober Höhenunterschied: ca. 570 m Ausrüstung: Bergschuhe und Wanderstöcke, Wanderkarte Voraussetzung: gute Kondition
Völlan-Tisens Ausgehend von Völlan Dorf (Bauernmuseum) den breiten Forstweg entlang in Richtung Talmühle (Weg Nr. 8). Über die steinerne Römerbrücke am Brandisbach vorbei und weiter bis zum Obermayrhof. Durch den Pöltener Weiher führt der Weg nach Naraun. Überqueren Sie die Gampenstraße und folgen Sie dem Weg Nr. 8 nach Tisens. Die Wanderung führt durch Wälder und Obstwiesen. Die Rückkehr kann von Tisens über den Weg Nr. 5 (Dorf auswärts in Richtung Naraun) erfolgen. Der Weg führt unterhalb der Gampenstraße über Ackpfeif nach Niederlana. Einstieg in den Brandis Waalweg (oberhalb des Obstbaumuseums) Weg Nr. 1, Überquerung der Gampenstraße, bis zur Kreuzung St. Georg-Straße/Brünnlerweg. In Richtung Dorfzentrum folgt man dem Brünnlerweg durch Laubwälder und Obstplantagen, bei den Höfen Mair am Gatter und Aichholz vorbei. Sie werden teils durch Privatwege geführt, direkt an den Höfen vorbei. Gehzeit: Völlan-Tisens ca. 2 Std. und zurück über Tisens-Lana-Völlan ca. 2 Std. Beste Jahreszeit: Frühjahr und Herbst Höhenunterschied: ca. 350 m (Lana-Völlan) Ausrüstung: Wanderschuhe Voraussetzung: mittlere Kondition
Kastanienerlebnisweg in Völlan An verschiedenen Stationen können die Besucher jede Menge über die Kastanie lernen. Vom Holz des Baumes über Krankheiten bis zu der Artenvielfalt gibt es Informationen entlang des Kastanienweges. Für Familien und Freunde von leichten Wanderwegen zu empfehlen. Ab Völlan Dorf; Parkmöglichkeiten gibt es neben der Kirche oder am Fussballplatz. Nun geht es den Probst-Wieser-Weg entlang. Nach dem Sportplatz macht ein "Keschtnigl", so groß wie ein Mensch, auf den Kastanienerlebnisweg aufmerksam. Am Weinreichhof vorbei, der Beschilderung folgend bis zum Einstieg des Kastanienerlebnisweges. Der Weg wurde so konzipiert, dass er für Jung und Alt zugänglich und leicht zu begehen ist. Bei der Wanderung durch die Kastanienhaine erwarten die Besucher zehn, teilweise interaktive Stationen, wo sich alles um die edle Frucht dreht. Gehzeit: ca. 1-2 Stunden (je nach Verweilzeit an den einzelnen Punkten). Höhenunterschied: ca. 80 m Ausrüstung: Bequeme Wanderschuhe Beste Jahreszeit: ganzjährig